"Mein eigenes Konto."

Ob Schüler, Auszubildender oder Student, das Konto für junge Leute macht Sinn.
Denn es wächst permanent mit.


Auch kleine Sparbeiträge jeden Monat können sich in wenigen Jahren zum stattlichen Kapital auswachsen. 50 Euro im Monat ergeben in drei Jahren schon 1.800 Euro. Plus Zinsen. Das könnte ein schöner Betrag zum ersten eigenen Auto sein. Oder zum Führerschein. Oder zu einer richtig schönen Auszeit nach dem Abi ...

Eines ist sicher: Das Konto für junge Leute bleibt Dir. Solange du in der Schule, der Ausbildung oder im Studium bist oder gerade Deinen Beruf begonnen hast - bis Du 30 Jahre bist.
Solange kannst Du alle Vorteile genießen!

  • Kostenlose Kontoführung
  • 2,0% Guthabenszins p.a. bis 500,- Euro
  • BankCard mit PIN
  • Prepaid-Handy am Geldautomaten aufladen
  • Onlinebanking
  • Kostenlos Geld abheben bei allen Volks- und Raiffeisenbanken deutschlandweit
  • Kontoschutzbrief inklusive

Häufige Fragen

Kann ein Kind eine beliebige Summe von seinem Konto abheben?

Die Eltern bestimmen bis zur Volljährigkeit des Kindes das Limit, über dass das Kind aus dem Guthaben auf dem Konto verfügen kann. Ein Dispositionskredit, bei dem das Konto ins Minus rutscht, ist erst bei Volljährigen möglich.

Kann mit dem Konto auch Geld überwiesen werden?

Die Eltern entscheiden, wann das Konto mit den Funktionen eines Girokontos ausgestattet wird. Ab diesem Zeitpunkt kann der Jugendliche auch Geld überweisen.

Bei welchen Banken kann ich mit meiner VR-BankCard Geld abheben?

Das Geldautomatennetz der genossenschaftlichen FinanzGruppe heißt "BankCard ServiceNetz" und umfasst deutschlandweit über 19.600 Geldautomaten. Mehr als 99 Prozent aller Volksbanken und Raiffeisenbanken nehmen am BankCard ServiceNetz teil. Funktionen wie das Geldabheben sind in der Regel kostenlos beziehungsweise sehr kostengünstig. Achten Sie auf das BankCard ServiceNetz-Logo.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Raiffeisenbank Trostberg-Traunreut eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.